• Bar

    Wer das TOUCH betritt, kommt zunächst in einen normalen Bar-Raum mit Tresen, Barhocker und einigen Tischen. Allerdings findet man stabile Griffe und diverse SM-Utensilien ...

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  • Räume

    Hinter und über dem Bar-Bereich sind die Räume mit allem ausgestattet, was SM-Freundinnen und -Freunde sich nur wünschen können. Geeignet für ...

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  • Klinikum

    Dieses Klinikum wurde mit viel Liebe zum Detail und Fachwissen im Stil der frühen 80er Jahre gebaut und eingerichtet. Aus diesem Grund fühlt man sich beim Betreten ...

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  • Getränke

    Auch für den Durst zwischendurch ist bestens gesorgt; ob Wein oder Bier, Sekt oder Whisky, alles ist vorhanden. Und das auch zu fairen Preisen ohne 'Perversenaufschlag'...

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  • Mieten

    Alles, was Spaß macht, soll auch benutzt werden. Im TOUCH können Interessierte all dies mieten; das Ambiente und alles, was dazugehört, ist reichlich vorhanden und ...

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  • Pressestimmen

    Was im TOUCH so "abgeht", spiegelt sich in vielen Veröffentlichungen der in- und ausländischen Presse wider. Besonders die Zeitschriften der SM-Szene ...

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Kontakt

Herrin Anita führt Euch gerne durch den europaweit bekannten SM-Club im Herzen von Hamburg-St.Pauli.

Ein "Blick hinter die Kulissen" wird Euch zeigen, was das TOUCH so ungewöhnlich und einzigartig macht

Der SM-Club TOUCH befindet sich in der Erichstraße 16, 20359 Hamburg.
Er liegt versteckt zwischen der Reeperbahn und dem Hafen, mitten in St.Pauli.

Kontakt (ab 14:00)
040-316820 * 0171-5034926 Herrin Anita.

E-Mail: akerchel@gmail.com

Pressestimmen

Was im TOUCH so "abgeht", spiegelt sich in vielen Veröffentlichungen der in- und ausländischen Presse wider.

Besonders die Zeitschriften der SM-Szene hoben immer wieder
die Individualität des TOUCH-Stils hervor. Hier ein paar Auszüge:


In den Schlagzeilen 83 vom Oktober 2005 stand:
Einen Ort zum Treffen,
zum ersten Gespräch mit einem Blind Date,
für kleine und grosse Sessions
und alle zwei Wochen einen netten SM- und Fetisch-Abend.
Dass der Club nicht nur mitten
im Hamburger Rotlichtmileun liegt,
sondern auch aus allen Poren Milieu-Atmospäre ausdünstet,
macht dabei einen Teil seines Reizes aus. Wir sagen Danke!
Und den neuen Wirtsleuten - Herrin Anita und Dom Klaus -
wünschen wir viel Erfolg.
Mit Freude haben wir festgestellt,
das sie die Tradition
der Touch-SM- und Fetisch-Abende weiterführen.
Hier geht es nicht ums Sehen und Gesehen werden
sondern ums Spielen.


Das Ferry Masters Journal schrieb Anfang 2001:
Im TOUCH-Club erwarten den Gourmet
verschiedene Dominas und Sklavinnen,
aber auch einzelne Damen und Paare zu aufregenden Momenten.
Nichts muss im TOUCH, aber alles kann.
Die Hausherrin weist ausdrücklich darauf hin,
dass hier niemand animiert.
Spaß und Unterhaltung unter Gleichgesinnten
wird hier großgeschrieben.
Wer will, kann öffentlich behandelt werden
oder aber eine der anwesenden Dominas oder devoten Damen
um eine private Audienz bitten.
Dazu stehen gut eingerichtete, separate Studios zur Verfügung.
Das TOUCH in Hamburg möchte ein Ankerplatz
für die private und überhaupt die ganze SM-Bizarrszene sein.


Das finnische Magazin Tabu bestätigte im Januar 2001:
Das TOUCH ist sowohl Club als auch SM-Studio.
Jeder Volljährige, dessen Veranlagungen
in Richtung SM tendiert,
kann hier seinen Abend verbringen, auch wenn er die Dienste der Dominas des Hauses nicht in Anspruch zu nehmen wünscht.
Auch können die Räume des TOUCH
für den privaten Gebrauch gemietet werden.
Im Mietpreis sind allerlei Erwachsenen-Spielzeug enthalten,
aber man kann auch seine eigenen Utensilien mitbringen.
Wir erfuhren, dass das Klientel
hauptsächlich aus Pärchen besteht.
Schon neben der Bar befindet sich ein Käfig,
in den man seine Begleitung einsperren kann,
während man das eine oder andere Gläschen zu sich nimmt.


Coupé schrieb:
Sex ist nicht mehr das einzige Vergnügen.
Neue Amüsierbetriebe locken Nachtschwärmer
aus der ganzen Welt.
Wo findet man die schärfsten Frauen,
in welchen Clubs tanzt die Szene,
und womit man sich hier noch so die Zeit vertreiben kann:
COUPÉ bringt den ultimativen Führer
rund um die Straße des Lasters und zeigt,
was Samstagnacht auf dem Kiez abläuft...


Schon 1993 schrieben die Schlagzeilen:
Im Gegensatz zu anderen Bars mit Club-Ambiente
sind hier die Getränkepreise kein Nepp,
ein guter Ort, um unter Gleichgesinnten ein Bier zu trinken
oder vielleicht eine Privatvorstellung
vor kleinem Publikum zu geben.
Hier kann sich die Privat- und die Profi-SM-Szene mischen,
ohne sich gegenseitig die Laune zu verderben.